Für die VBK Kelag Wörther-See-Löwen Klagenfurt setzte es am Samstagabend die nächste Niederlage. Gegen TJ Sokol V/Post SV Wien mussten sich die Kärntner nach hart umkämpften Ballwechseln daheim mit 1:3 (28:30, 25:18, 21:25, 18:25) geschlagen geben. MVP: Florian Weikert (TJ Sokol V/Post SV Wien).
Der Wiener Kapitän zeigte sich nach dem Auswärtssieg zufrieden: „Wir sind sehr glücklich über die drei Punkte. Das war das Ziel, das haben wir erreicht. Es war das erwartet schwere Spiel, aber wir haben zum Glück unsere Nerven bewahrt und unsere Stärken ausspielen können.“ Auf der Gegenseite bilanzierte Klagenfurt-Kapitän Simon Frühbauer selbstkritisch: „Die ersten drei Sätze waren sehr ausgeglichen. Im vierten hat Sokol dann seine Stärke ausgespielt, da konnten wir nicht mehr mithalten. In engen Situationen bringen wir den Ball einfach nicht auf den Boden – das war schon letzte Saison ähnlich.“ Die Kärntner bleiben nach sieben Spielen bei zwei Punkten, während Sokol Wien mit nunmehr 10 Punkten aus fünf Partien den Anschluss an die obere Tabellenhälfte wahrt.
Text: ÖVV Presseaussendung